Halbfinal

Es ist vollbracht, die Halbfinalqualifikation ist geschafft. Am nächsten Donnerstag beginnt die Serie mit dem Auswärtsspiel in Biel. Die Anmeldung für die Carfahrten zu den Spielen 1 und 3 ist nun aufgeschaltet. Wie im Viertelfinal werden Carfahrt und Matchticket zusammen verkauft.

Für Matchtickets ohne Carfahrt bitten wir euch, den Ticketshop des EHC Biel zu nutzen. Der Vorverkauf startet am Dienstag, 28. März um 14 Uhr.

Auch im Halbfinal gilt: Alli in Wiis, dihei und uswärts!

Das neue NÜNEFÜFZG-FÜFZG ist da!

Rechtzeitig auf das erste Playoffspiel erscheint die Nummer 19 unseres Blockhefts. Auf 36 Seiten findet ihr wiederum spannende Geschichten aus und rund um den Limmatblock. Erhältlich ist das Heft für 5 Franken bei den Eingängen zum Limmatblock.

Viertelfinal gegen Davos

Es ist soweit, die Playoffs stehen vor der Tür. Natürlich ist unser Ziel klar: wir wollen den Pokal in Zürich! Zur Mission Meistertitel starten wir am Mittwoch, 15. März mit dem ersten Viertelfinalspiel gegen den HC Davos.

Wie immer in den Playoffs ist unser Motto „Alli in Wiis“. Kommt also alle mit einem weissen Shirt in den Block und auch an die Auswärtsspiele.

Tickets für die Heimspiele können ab dem 9. März über die Kanäle des Vereins bezogen werden. Der Limmatblock verkauft keine Tickets!

Für die Auswärtspartien in Davos organisieren wir wie gehabt eine Carfahrt. Das Matchticket ist dabei inbegriffen. Der Car für das Spiel 2 ist bereits ausgebucht. Für Spiel 4 haben wir noch Plätze verfügbar. Das Anmeldefenster ist noch bis Samstag, 11. März um 20 Uhr geöffnet. Einzeltickets können über die Plattformen des HC Davos bezogen werden.

Stellungnahme zu den Ereignissen in Rapperswil

Mit dem heutigen Heimspiel gegen Genf beenden wir eine Woche, welche durch die Ereignisse und die Berichterstattung rund um das Auswärtsspiel in Rapperswil für uns alle belastend und turbulent war. Zuerst möchten wir uns beim Verein, der Mannschaft und all jenen entschuldigen, die diese Woche von den Folgen betroffen waren und durch das Verhalten einiger einen Schaden erlitten haben.
Am vergangen Samstag feierten einige Gruppierungen aus dem Limmatblock und ihre Freunde aus der Fanszene des SC Freiburg das fünfjährige Bestehen der Fanfreundschaft. Dies ist am Ende des Tages nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Die negativen Pressemitteilungen in den Folgetagen halfen dabei natürlich auch nicht. Die einzelnen Ereignisse wollen wir an dieser Stelle nicht noch einmal im Detail aufrollen, jedoch möchten wir zu einigen Dingen unsere Ansichten ausführen.
In Rapperswil ist es zu Vorfällen gekommen, hinter denen wir als Limmatblock so nicht stehen können. Die nachmittägliche Schifffahrt und das Verweilen beim Schloss in Rapperswil liefen noch ohne grössere Zwischenfälle ab. Im Stadion selbst brannten während der Choreo ein paar Pyros zur fünfjährigen Freundschaft ab. Dass dies verboten ist und das Stadion in Rapperswil eine geschlossene Halle ist, ist uns selbstverständlich bekannt. Dass wir mit dem Zünden eine gesetzliche Grenze überschreiten, ist uns bewusst. So müssen wir uns als Block bewusst sein, dass dies Konsequenzen nach sich zieht. Nach dem Spiel kam es dann in der Stadt noch zu weiteren unschönen Szenen, über welche wir in einem gewissen Bereich die Kontrolle verloren haben. Stehen wir als Limmatblock dem Einsatz von Böllern schon grundsätzlich kritisch gegenüber, verurteilen wir das Werfen dieser gegen Personen klar! Auch den nächtlichen Streifzug durch Rapperswil hätte man, als klar wurde, dass man die Rapperswiler nicht mehr antrifft, einstellen können. Doch bekanntlich kam es anders und statt mit erhobenem Haupt auf den Samstag zurückzublicken, sehen wir uns einschränkenden Konsequenzen gegenübergestellt.
Im Nachgang der Partie in Rapperswil wurde nun von der Liga eine Strafe gegen den ZSC und uns als Fans ausgesprochen. Uns ist es bis auf Weiteres an sämtlichen Heim- und Auswärtsspielen untersagt, Material in den Block zu nehmen und dieses für unseren Support zu verwenden. Dies ist definitiv eine uns stark einschränkende Konsequenz, die wir aber aber zu tragen haben. Im Bewusstsein, dass wir am letzten Samstag Fehler begangen haben, müssen wir in der noch jungen Geschichte des Limmatblocks mit diesem Rückschlag leben. Doch so viel steht heute schon fest, wir machen das Beste aus der Angelegenheit. In diese Situation hat sich der Limmatblock und einzelne Exponenten selbst manövriert. Die Mannschaft soll trotzdem auf unsere Unterstützung zählen können. Nicht bunt und wild, wie sonst immer, aber zumindest akustisch laut und geschlossen, solange diese Massnahmen gelten und wir Schritt für Schritt wieder zum Alltag zurückkehren können.
Ganz zum Schluss möchten wir eines klar stellen: In diese Situation haben wir uns selbst gebracht und die Konsequenzen dazu tragen wir auch selbst. Wer mit uns darüber sprechen möchte, kann dies vor oder nach den Spielen in der 1930 Bar, beim Capopodest im Block oder via info@limmatblock.ch machen. Wir reden mit euch gerne darüber und ertragen auch Kritik. Antworten auf anderen Kanälen erteilen wir nicht.

Der Block-Kalender kommt

Am kommenden Freitag werden vor dem Spiel gegen Kloten die Kalender das erste Mal verkauft. Im Gang unter dem Limmatblock gibt es sie für 15 Fr. das Stück zu haben.

Gegen ID-Kontrollen – Boykott des Auswärtsspiels in Davos

Einmal mehr beschäftigt uns das Thema ID-Kontrolle. Nach Zug und Lausanne versucht sich der HC Davos mehr und mehr im Bereich der Willkür. Beim HC Davos kommt aber noch eine erschwerender Umstand dazu: unklare und widersprüchliche Kommunikation. Erst auf mehrmaliges Nachfragen von Exponenten des Limmatblocks wurde bestätigt, dass am Eingang des Gästesektors ID-Kontrollen durchgeführt werden. Diese Information wurde uns nicht einmal eine Woche vor dem ersten Auswärtsspiel in Davos überbracht. Ebenfalls unklar, ob diese „Kollektivstrafe“ nur die ZSC-Fans betrifft oder ob dies auch für die übrigen Fanszenen gilt. Gastfreundschaft sieht eindeutig anders aus.

Für einen Club, welcher sich stets mit seiner Gastfreundschaft und dem „Bergler-Image“ brüstet, ein ziemlich irritierendes Vorgehen. Natürlich stinkt uns dieser Entscheid gewaltig – ein weiteres Stadion, in welchem wir indirekt aus dem Sektor befördert werden.

Wir sind nach wie vor nicht bereit, unsere Daten an private, diffuse und undurchsichtige Sicherheitsfirmen oder Clubverantwortliche zu übergeben, ohne dass diese klare Aussagen und Garantien geben können, was mit den Daten passiert. Ein unhaltbares und untragbares Vorgehen – jetzt leider auch aus dem Umfeld des HC Davos.

Aufgrund der schlechten und kurzfristigen Kommunikation werden wir das kommende Auswärtsspiel in Davos in der 1930 Bar an der Vulkanstrasse verfolgen. Treffpunkt ist ab 19 Uhr. Parallel dazu werden wir aber für die kommenden Spiele über unsere Fanverantwortlichen alle Hebel in Bewegung setzen, diese willkürliche ID-Kontrolle wegzubringen. So sieht Gastfreundschaft nicht aus!

Wir sehen uns am Samstag in der 1930 Bar.

Zum Sonntags-«Topspiel»

Liebe ZSC-Fans

Am kommenden Sonntag, 25. September, haben wir zum ersten Mal das zweifelhafte Vergnügen, Teil einer «Topspiel»-Partie zu sein. Dieses Produkt, welches primär erschaffen wurde, um mehr Zuschauer auf den TV-Kanal eines landesweit bekannten Boulevardblatts zu locken, benachteiligt aber einmal mehr die Fans im Stadion (insbesondere jene der Gastmannschaft), diesmal mit der späten Anspielzeit am Sonntagabend.

Der Spielplan will es nun, dass wir in Lausanne gastieren, wo bekanntlich die nicht akzeptablen ID-Scans durchgeführt werden, gegen welche wir seit Jahren protestieren. Auch in der neuen Saison beschreiten wir gemeinsam und solidarisch mit anderen Fanszenen den müssigen Weg des Boykotts und verzichten auf eine Reise nach Lausanne. Wir treffen uns stattdessen ab 19 Uhr in der 1930 Sportsbar in unserem neuen Stadion und schauen dort gemeinam das Spiel.

Saisonstart in Rapperswil und Langnau

Am Mittwoch, 14. September startet der ZSC in Rapperswil in die neue Saison. Kommt zahlreich, um die Mannschaft lautstark zu unterstützen! Treffpunkt ist von 18.00 – 18.15 Uhr am Hauptbahnhof, Abfahrt um 18.24 Uhr ab Gleis 43/44 (S5 nach Pfäffikon SZ). Das Spiel beginnt um 19.45 Uhr.

Am Freitag, 16. September spielen wir in Langnau. Es hat noch freie Plätze im Car, meldet euch also gleich an.

Gruppenspiele Champions Hockey League

Die Fanszene organisiert zu den Spielen in Ungarn und Polen eine Zugreise. Wer spontan noch mitfahren möchte, kann sich über das Kontaktformular noch bis am Sonntagabend anmelden. Wir freuen uns über eine zahlreiche Unterstützung vor Ort.

Tickets für die beiden Auswärtsspiele können an der jeweiligen Abendkasse gekauft werden, gemäss den Infos, welche wir vom Verein erhalten haben, hat es jeweils mehr als genug Plätze. Einen gemeinsamen Treffpunkt vor Ort werden wir im Lauf der nächsten Woche über unsere Webseite kommunizieren.

Zu den beiden «Heimspielen» in Dübendorf reisen wir mit dem Zug an.

Do, 08.09.22: Zürcher SC – GKS Katowice
Treffpunkt: Hauptbahnhof
Zeit: 18.05 – 18.20 Uhr
Abfahrt: 18.28 Uhr, Gleis 43/44
Spielbegin: 19.45 Uhr

Sa, 10.09.22: Zürcher SC – Fehérvár AV19
Treffpunkt: Hauptbahnhof
Zeit: 12.50 – 13.05 Uhr
Abfahrt: 13.12 Uhr, Gleis 33/34
Spielbeginn: 14.30 Uhr

Über die Anreise zum Spiel gegen Rögle BK in Ängelholm Anfangs Oktober werden wir euch zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

Wir empfehlen euch, die Tickets online über die Webseite des ZSC zu kaufen.

Am Sonntag ist Grümpitag

Liebe ZSC-Fans

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet am nächsten Sonntag auf dem Neudorf endlich wieder das traditionelle ZSC-Fangrümpi statt. Die ersten Spiele finden um 10 Uhr statt, der Final steigt um 17.30 Uhr. Das Teilnehmerfeld verspricht erneut viel Spannung und Spektaktel beim Kampf um die begehrte Trophäe. Für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer ist in Zusammenarbeit mit dem Restaurant der Sportanlage Neudorf ebenfalls gesorgt.

Von der Fanszene wird es am Grümpi zudem einen Stand geben, wo ihr Kleber und die letzte Ausgabe des NÜNEFÜFZG-FÜFZG kaufen könnt. Zudem haben wir nochmals eine Lieferung von Hallenstadion-Shirts (ca. 150 Stück) erhalten. Der Preis beträgt 20 Franken pro Shirt, bezahlen könnt ihr bar oder über Twint. Es hät, solangs s’hät 😉